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An der Hochschule Karlsruhe gibt es ab dem Wintersemester 2017 den neuen Master-Studiengang Technologie-Entrepreneurship.
Zusammenarbeit mit Hochschule Karlsruhe
An der Hochschule Karlsruhe gibt es ab dem Wintersemester 2017 den neuen Master-Studiengang Technologie-Entrepreneurship. Besonderes Merkmal des dreisemestrigen Studiengangs wird die enge Verknüpfung zwischen Hochschule und Unternehmerinnen und Unternehmern sein, die ihr Know-how auf verschiedene Weise in den Studiengang einfließen lassen. Rupp gehört zu den Unterstützern und hat sich auf der Kick-off-Veranstaltung am 17. Mai zusammen mit 25 anderen Unternehmen den Studierenden präsentiert. „Das Konzept des Studiengangs hat uns überzeugt“, sagt Andreas Rupp.
Unternehmerisches Denken gefragt
Professor Reinhold König von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Karlsruhe und Initiator des neuen Studiengangs erläutert das Konzept: „Wir haben uns gefragt, was die Unternehmen wirklich brauchen und welche Anforderungen das an den Nachwuchs stellt. Im Austausch mit den Unternehmen haben wir daraus drei Schwerpunkte entwickelt, auf die sich die Studierenden im dritten Semester konzentrieren können: Start-up, Corporate Entrepreneurship und Nachfolge. Im Bereich Start-up können die jungen Leute im Rahmen ihres Master-Studiums ein eigenes unternehmerisches Projekt entwickeln, das von uns unterstützt wird. Corporate Entrepreneurship bedeutet, dass sie in einem Unternehmen für dieses ein komplett neues Geschäft aufbauen, das neben dem etablierten Geschäftsmodell des Unternehmens entwickelt wird. Studierende, die sich dafür interessieren, im elterlichen Unternehmen oder einem anderen die Nachfolge anzutreten, werden spezifisch für diesen Problemkreis vorbereitet .“ Professor König betont, dass für die mittelständischen Unternehmen alle drei Bereiche wichtig seien. 
„Bei uns gibt es immer wieder Projekte abseits des Tagesgeschäfts, für die wir die Studierenden gewinnen möchten“, sagt Rupp. „Wir erhoffen uns dadurch frische Ideen, eine andere Sichtweise auf unser Geschäft und eventuell sogar neue Geschäftsfelder.“  Professor König unterstreicht, dass der Studiengang zwar an ein duales Konzept erinnere, aber sich grundsätzlich unterscheide: „Die Unternehmen brauchen viel mehr unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter, die das Unternehmen voranbringen und es dabei unterstützen, agiler zu werden. Wir stecken im Wirtschaftsleben mitten in ganz großen Veränderungen. Unternehmerische Aktivität ist in den Unternehmen künftig an jedem Ort notwendig.“ 
Bildunterschriften:
Bild1: Prof. Dr. Michael Schopen, Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Karlsruhe bei der Auftaktveranstaltung zum neuen Studiengang Technologie-Entrepreneurship am 17. Mai 2017. Foto: Sarah Dehm
Bild2: Rund 25 mittelständische Unternehmen sind Kooperationspartner für den Masterstudiengang Technologie-Entrepreneurship und präsentierten sich am 17. Mai 2017 in Karlsruhe. Foto: Sarah Dehm
Bild3: Bei der Auftaktveranstaltung gab es Informationen und eine Podiumsdiskussion zum neuen Studiengang Technologie-Entrepreneurship. Auf dem Podium diskutierten Mirko Holzer, CEO der BrandMaker GmbH, Stephan Konz, Geschäftsführer der MKI Matzku & Konz GmbH, Prof. Dr. Carsten Hahn, Prof. Dr. Oliver Keßler, Prof. Dr. Jens Nimis und Prof. Dr. Hendrik Rust. Moderator war Prof. Christoph Ewert. Foto: Sarah Dehm

Besonderes Merkmal des dreisemestrigen Studiengangs wird die enge Verknüpfung zwischen Hochschule und Unternehmerinnen und Unternehmern sein, die ihr Know-how auf verschiedene Weise in den Studiengang einfließen lassen. Rupp gehört zu den Unterstützern und hat sich auf der Kick-off-Veranstaltung am 17. Mai zusammen mit 25 anderen Unternehmen den Studierenden präsentiert. „Das Konzept des Studiengangs hat uns überzeugt“, sagt Andreas Rupp.

Unternehmerisches Denken gefragt

Professor Reinhold König von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Karlsruhe und Initiator des neuen Studiengangs erläutert das Konzept: „Wir haben uns gefragt, was die Unternehmen wirklich brauchen und welche Anforderungen das an den Nachwuchs stellt. Im Austausch mit den Unternehmen haben wir daraus drei Schwerpunkte entwickelt, auf die sich die Studierenden im dritten Semester konzentrieren können: Start-up, Corporate Entrepreneurship und Nachfolge. Im Bereich Start-up können die jungen Leute im Rahmen ihres Master-Studiums ein eigenes unternehmerisches Projekt entwickeln, das von uns unterstützt wird. Corporate Entrepreneurship bedeutet, dass sie in einem Unternehmen für dieses ein komplett neues Geschäft aufbauen, das neben dem etablierten Geschäftsmodell des Unternehmens entwickelt wird. Studierende, die sich dafür interessieren, im elterlichen Unternehmen oder einem anderen die Nachfolge anzutreten, werden spezifisch für diesen Problemkreis vorbereitet .“ Professor König betont, dass für die mittelständischen Unternehmen alle drei Bereiche wichtig seien. 

„Bei uns gibt es immer wieder Projekte abseits des Tagesgeschäfts, für die wir die Studierenden gewinnen möchten“, sagt Rupp. „Wir erhoffen uns dadurch frische Ideen, eine andere Sichtweise auf unser Geschäft und eventuell sogar neue Geschäftsfelder.“  Professor König unterstreicht, dass der Studiengang zwar an ein duales Konzept erinnere, aber sich grundsätzlich unterscheide: „Die Unternehmen brauchen viel mehr unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter, die das Unternehmen voranbringen und es dabei unterstützen, agiler zu werden. Wir stecken im Wirtschaftsleben mitten in ganz großen Veränderungen. Unternehmerische Aktivität ist in den Unternehmen künftig an jedem Ort notwendig.“ 

Bildunterschriften:Bild1: Prof. Dr. Michael Schopen, Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Karlsruhe bei der Auftaktveranstaltung zum neuen Studiengang Technologie-Entrepreneurship am 17. Mai 2017. Foto: Sarah Dehm



Bild2: Rund 25 mittelständische Unternehmen sind Kooperationspartner für den Masterstudiengang Technologie-Entrepreneurship und präsentierten sich am 17. Mai 2017 in Karlsruhe. Foto: Sarah Dehm



Bild3: Bei der Auftaktveranstaltung gab es Informationen und eine Podiumsdiskussion zum neuen Studiengang Technologie-Entrepreneurship. Auf dem Podium diskutierten Mirko Holzer, CEO der BrandMaker GmbH, Stephan Konz, Geschäftsführer der MKI Matzku & Konz GmbH, Prof. Dr. Carsten Hahn, Prof. Dr. Oliver Keßler, Prof. Dr. Jens Nimis und Prof. Dr. Hendrik Rust. Moderator war Prof. Christoph Ewert. Foto: Sarah Dehm

geschrieben am 19.06.2017 um 15:30 Uhr.