
Die Notwendigkeit dafür ergibt sich schon allein daraus, dass die Automatisierung beständig voranschreitet. Der Mensch ist immer weniger direkt an der Maschine präsent. Dadurch entfällt eine wichtige Kontrollinstanz. Um keine Abstriche am Qualitätsniveau unserer Produkte zu machen, sind wir deshalb auf der Suche nach technischen Mitteln, die uns dabei helfen, die permanente Kontrolle durch den Menschen zu ersetzen und die Qualität noch weiter zu heben.
Mit den optischen Sensoren der Baumer-Gruppe haben wir eine ausgezeichnete Möglichkeit gefunden, die Teilekontrolle schon während der Produktion zu optimieren. Der Sensor funktioniert ähnlich wie eine einfache Kamera und wird an der Maschine installiert. Er kann nicht nur Maße kontrollieren, sondern sogar beurteilen, ob der Kunststoff zum Beispiel die richtige Färbung hat und zwar in kürzester Zeit.
Durch die Verbindung mit unserem EDV-System können wir die Kontrolle und das Ergebnis dokumentieren.
Im Moment testen wir die Sensoren. Sobald die Testphase zufriedenstellend abgeschlossen ist, werden wir alle Maschinen damit ausrüsten. Ein weiterer Schritt für optimale Qualität.
Bild: www.baumer.com
Patrick Tzschach ist Leiter des Rupp-Werkzeugbaus und Ausbilder. Das Thema Ausbildung ist für ... (mehr)
Im produzierenden Gewerbe lag 2009 der Materialeinsatz durchschnittlich bei 42,9 Prozent. Dagegen waren ... (mehr)
Eine Knobel-Herausforderung gefertigt vom Spezialisten Rupp.
Einfach anfordern.
Und wenn Sie nicht weiterwissen:
Lösungsweg herunterladen
„Die ständig wachsende Globalisierung verlangt schlanke und kostengünstige Produktionsprozesse. Das erreichen wir nur durch ... (mehr)
http://www.proses.de/