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Rupp will weiterwachsen und besser werden. Deshalb wollen wir 2017 mit dem Bau einer etwa 1.500 Quadratmeter großen Produktionshalle neben unserer Logistikhalle beginnen. Pläne dafür gibt es bereits.
Neue Produktionshalle geplant
Neue Produktionshalle geplant
Rupp will weiterwachsen und besser werden. Deshalb wollen wir 2017 mit dem Bau einer etwa 1.500 Quadratmeter großen Produktionshalle neben unserer Logistikhalle beginnen. Pläne dafür gibt es bereits.
Unsere jetzige Produktionshalle ist offensichtlich an ihre Kapazitätsgrenzen gelangt und manche unserer Kunden haben deswegen schon ihre Besorgnis ausgedrückt. Die neue Halle soll jedoch nicht nur mehr Kapazitäten schaffen, sondern auch angenehme Arbeitsplätze mit sauberer Luft bieten. Es versteht sich von selbst, dass auch ökologische Aspekte und Energieeffizienz in die Planung mit einfließen. 
Da man das Rad nicht jedes Mal selbst erfinden muss, haben Andreas Rupp und Junior Sebastian Rupp die Firma Haager GmbH & Co. KG besucht, die Mikromechaniken, unter anderem für die Medizintechnik, herstellt. Das Pforzheimer Unternehmen hat vor kurzem seine neue Produktionshalle eingeweiht, die durch großzügige Arbeitsplatzgestaltung, hohe ökologische und energieeffiziente Standards sowie durch eine besondere Belüftungstechnik besticht. Projektleiter Clemens Winkler, der das Projekt acht Monate lang betreute, und Firmenchef Jörg Haager führten die Gäste und erläuterten ihnen die Feinheiten. „Wir waren sehr beeindruckt und konnten viele Anregungen für unseren eigenen Neubau mitnehmen“, sagt Andreas Rupp. „Sehr interessant war die Belüftungstechnik, die höchsten Standards entspricht. Auch bei uns ist die Staubentwicklung für viele Teile kritisch, besonders wenn sie noch lackiert werden sollen.“ 
Die Familie Rupp betrachtet den Neubau der Produktionshalle als Teil ihrer strategischen Planung auf dem Weg zu einer modernen Produktion, in der alles zusammenpassen und mitwachsen muss. Andreas Rupp geht diesen Weg nicht alleine, sondern gemeinsam mit seinem Sohn. Er sagt: „Ich will nicht alles vorgeben. Sebastian muss selbst am Unternehmen stricken und seinen eigenen Weg finden.“  

Unsere jetzige Produktionshalle ist offensichtlich an ihre Kapazitätsgrenzen gelangt und manche unserer Kunden haben deswegen schon ihre Besorgnis ausgedrückt. Die neue Halle soll jedoch nicht nur mehr Kapazitäten schaffen, sondern auch angenehme Arbeitsplätze mit sauberer Luft bieten. Es versteht sich von selbst, dass auch ökologische Aspekte und Energieeffizienz in die Planung mit einfließen. 

Da man das Rad nicht jedes Mal selbst erfinden muss, haben Andreas Rupp und Junior Sebastian Rupp die Firma Haager GmbH & Co. KG besucht, die Mikromechaniken, unter anderem für die Medizintechnik, herstellt. Das Pforzheimer Unternehmen hat vor kurzem seine neue Produktionshalle eingeweiht, die durch großzügige Arbeitsplatzgestaltung, hohe ökologische und energieeffiziente Standards sowie durch eine besondere Belüftungstechnik besticht. Projektleiter Clemens Winkler, der das Projekt acht Monate lang betreute, und Firmenchef Jörg Haager führten die Gäste und erläuterten ihnen die Feinheiten. „Wir waren sehr beeindruckt und konnten viele Anregungen für unseren eigenen Neubau mitnehmen“, sagt Andreas Rupp. „Sehr interessant war die Belüftungstechnik, die höchsten Standards entspricht. Auch bei uns ist die Staubentwicklung für viele Teile kritisch, besonders wenn sie noch lackiert werden sollen.“ 

Die Familie Rupp betrachtet den Neubau der Produktionshalle als Teil ihrer strategischen Planung auf dem Weg zu einer modernen Produktion, in der alles zusammenpassen und mitwachsen muss. Andreas Rupp geht diesen Weg nicht alleine, sondern gemeinsam mit seinem Sohn. Er sagt: „Ich will nicht alles vorgeben. Sebastian muss selbst am Unternehmen stricken und seinen eigenen Weg finden.“  

(von links: Herr Sebastian Rupp, Herr Jörg Haager, Herr Andreas Rupp, Herr Winkler)

geschrieben am 07.09.2016 um 15:15 Uhr.