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Die Beratungsunternehmen Weissman & Cie., Rödl & Partner und Funk RCME haben eine Benchmarkstudie zum Thema „Stand und Perspektiven des Risikomanagements in deutschen  (Familien)Unternehmen“ vorgelegt. Basis der Studie ist  eine Befragung, die zwischen November 2010 und Februar 2011 durchgeführt wurde.
Interessante Lektüre: Studie zum RisikomanagementDie wichtigsten Ergebnisse:

  • 80 Prozent der Mittelständler wollen ihr Risikomanagement noch verbessern.
  • Die meisten Unternehmer sind der Meinung, dass die wichtigsten Risiken außerhalb des Unternehmens liegen und deshalb nur begrenzt steuerbar sind.
  • Risikomanagement wird meistens betrieben, weil gesetzliche Anforderungen bestehen oder Wirtschaftsprüfer, Banken, Kunden und Lieferanten darauf dringen.
  • Risikomanagement wird oft „mitgemacht“. Nur für ein Fünftel der befragten Unternehmen ist es integraler Bestandteil einer wertorientierten Unternehmensführung.
  • Die Mehrheit der Unternehmen bewertet Risiken nicht in Szenarien, sondern in einer Einzelfallbetrachtung. Nur 30 Prozent führen eine Gesamtrisikobetrachtung durch.
  • Knapp die Hälfte der Unternehmen verwendet keine professionelle Software für das Risikomanagement. Ein Drittel setzt auf Eigenentwicklungen, meist auf Excel-Basis. Nur ein Fünftel hat spezielle IT-Lösungen eingeführt.

Außer der ausführlichen Vorstellung der Ergebnisse kommentieren die Autoren die Ergebnisse und machen Vorschläge für ein sinnvolles Risikomanagement.

Die Studie können Sie hier downloaden.

geschrieben am 05.12.2011 um 12:38 Uhr.