Thorsten Löffler und Holger Quast haben einen Scanner entwickelt, mit dem sich nichtmetallische Werkstoffe und sogar Baugruppen durchleuchten lassen. Verbundwerkstoffe sind ebenfalls kein Problem für den Scanner. Fehler im Werkstoff wie Risse, Löcher und Klebestellen können so sekundenschnell und kontaktlos entdeckt werden. Die Bilder, die der Scanner zeigt, sind gestochen scharf. Er kann ohne weiteres in den Produktionsvorgang integriert werden. Das Bad Homburger Unternehmen verkauft den Scanner und bietet auch die Durchleuchtung im eigenen Labor an.Patrick Tzschach ist Leiter des Rupp-Werkzeugbaus und Ausbilder. Das Thema Ausbildung ist für ... (mehr)
Im produzierenden Gewerbe lag 2009 der Materialeinsatz durchschnittlich bei 42,9 Prozent. Dagegen waren ... (mehr)
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