Rupp Spritzguss-Technik

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Seit dem 15. August ist Marco Schneider Produktionsleiter bei Rupp. Im Moment schaut er sich noch alles an, denn „ich will durch Können überzeugen“, so Schneider und dazu gehöre eben, dass man die Abläufe und Zusammenhänge verstehe.
Führungs-Verstärkung für die Produktion„Ich muss jetzt erst einmal das Unternehmen und die Mitarbeiter kennenlernen“, sagt er. „Die Qualität bei Rupp ist sehr hoch, aber Raum für Verbesserungen gibt es immer. In der Produktion wird es meine Aufgabe sein, dafür zu sorgen, dass wir uns weiterentwickeln.“

Mit einem klaren Plan

Obwohl erst 30 Jahre alt, bringt Marco Schneider schon einiges an Berufserfahrung und auch Führungserfahrung mit. „Besonders gefallen hat mir, dass Herr Schneider gesunden Ehrgeiz entwickelt und sich stets weitergebildet hat“, sagt Andreas Rupp. „Durch das große Gewicht, das er  auf Qualität legt, passt er sehr gut zu unserem Unternehmen, zumal er über Erfahrung in der Kunststofftechnik verfügt. Außerdem haben wir mit ihm einen weiteren Ausbilder gewonnen.“

Für Marco Schneider sind Professionalität und Weiterbildung selbstverständlich. So erhielt der gelernte Verfahrensmechaniker nach seiner Weiterbildung zum Industriemeister Kunststoff und Kautschuk den Meisterpreis der bayerischen Staatsregierung und besuchte 2010 einen Führungslehrgang. Auch seine früheren Arbeitgeber haben dem jungen Mitarbeiter stets viel zugetraut: Er betreute selbständig eine Automationslinie, schrieb Programme für die Roboter, übernahm Personalverantwortung und war stellvertretender Fertigungsleiter. „Ich wollte mich immer weiterentwickeln. Aus neuen Aufgaben beziehe ich Motivation und Spaß.“, sagt Schneider.

An der richtigen Stelle angekommen

Der Schritt als Fertigungsleiter zu Rupp zu gehen, war sozusagen folgerichtig. „Ich bin genau an der richtigen Stelle angekommen. Das Unternehmen ist innovativ und jung. Während der Bewerbungsphase habe ich immer wieder auf die Homepage geschaut. Dort ist immer etwas passiert und man hat gemerkt, dass es bei Rupp keinen Stillstand gibt“, sagt Schneider. „Als Fertigungsleiter habe ich die Möglichkeit, mein Fachwissen, meine Erfahrung und meine Ideen einzubringen. Zusammen mit den Mitarbeitern, möchte ich für Rupp und die Kunden mehr erreichen. Durch meine Position zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung habe ich die Chance, beiden Seiten nützlich zu sein.“

Das sieht auch der Chef so: „Obwohl Marco Schneider noch nicht lange im Unternehmen ist, hat er schnell erkannt, was wichtig ist. Für mich persönlich bedeutet es eine Entlastung, dass sich jetzt jemand verantwortlich um Produktionsplanung, Terminverfolgung und Qualität kümmert. Dadurch gewinne ich Zeit für meine Aufgaben in der Unternehmensführung.“ Schmunzelnd fügt er hinzu: „Es laufen jetzt schon mehr Maschinen.“


geschrieben am 28.09.2011 um 16:16 Uhr.