Rupp Spritzguss-Technik

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Seit Oktober 2017 ist Sebastian Rupp im Unternehmen. Als Betriebsleiter kümmert er sich darum, dass alle Prozesse funktionieren.
Los geht’s! – Rupp mit frischer Energie
Los geht’s! – Rupp mit frischer Energie
Seit Oktober 2017 ist Sebastian Rupp im Unternehmen. Als Betriebsleiter kümmert er sich darum, dass alle Prozesse funktionieren. Darüber hinaus unterstützt er seinen Vater Andreas Rupp in der strategischen Geschäftsführung und der Organisationsentwicklung. Mit seinem Sohn hat Andreas Rupp einen Unterstützer an der Hand, der wie er selbst gerne Neues ausprobiert und nach vorne geht.
In diesem Newsletter lesen Sie, wie die beiden ihre Zusammenarbeit sehen, was sie sich für das Unternehmen und seine Kunden versprechen.
Über Zukunft und Digitalisierung
Andreas Rupp: Wir werden in zehn Jahren nicht nur andere Teile fertigen, auch die Logistik wird sich ändern. Automatische Systeme werden viele Aufgaben übernehmen.  Darauf müssen wir uns vorbereiten. Mit unserer neuen Produktionshalle mit automatischem  Transport- und Stapelsystem tun wir einen ersten Schritt. Wir haben einfach gesagt „Los geht’s“.
Sebastian Rupp: Wir sind uns sehr einig darin, dass man mitunter die Dinge einfach anpacken muss, auch wenn man anfangs noch nicht so genau weiß, was daraus wird. Oft ergeben sich im Tun neue Möglichkeiten.
Andreas Rupp: Bei Rupp haben wir ein Gespür für Trends, die wir aufnehmen und schauen, welche Chancen sich daraus für die Firma ergeben. Man muss verschiedene Dinge ausprobieren, modifizieren, an neue Entwicklungen anpassen. Und manchmal muss man auch das Selbstbewusstsein haben, zuzugeben, dass es nicht funktioniert und die Sache stoppen.
Sebastian Rupp: Durch die Digitalisierung erhalten wir Informationen und Maschinendaten in Echtzeit. Prozesse funktionieren künftig nur noch übergreifend und im Zusammenspiel mit anderen Partnern. Die Vernetzung gibt uns die Chance, mit unseren Kunden in einem Ökosystem zusammenarbeiten und so noch mehr für unsere Kunden zu tun: Mit unseren Premium-Spritzguss-Teilen tragen wir zur Qualität des Endprodukts unserer Kunden bei. Mit bedarfsgenauen Just-in-time-Lieferungen sichern wir den reibungslosen Fertigungsprozess unserer Kunden ab. Meine Vision ist ein digitaler Zwilling jedes Auftrags, der die Realität spiegelt, damit wir da sind, bevor der Kunde Hilfe braucht.
Über Mitarbeiter und Organisationsentwicklung
Andreas Rupp: Für mich ist eine der wichtigen Zukunftsaufgaben die Organisationsentwicklung. In den nächsten Jahren werden einige Mitarbeiter in den Ruhestand gehen. Durch unser zukunftsgerichtetes Denken sind wir für den Nachwuchs attraktiv. Aktuell haben wir fünf Auszubildende, doch wir müssen mehr tun.
Sebastian Rupp: Technisch ist bei Rupp alles in Ordnung. Ich sehe meine Aufgabe deshalb hauptsächlich in der Organisationsentwicklung. Um die Zukunft zu meistern, brauchen wir neue Kompetenzen. In den Schlüsselpositionen brauchen wir fähige Leute, die die modernen Technologien verstehen. Als Familienunternehmen haben wir einige Vorteile  gegenüber Konzernen: Wir sind dynamischer, treffen schnellere Entscheidungen und der Einzelne kann schnell Verantwortung übernehmen.
Unseren Mitarbeitern müssen wir die Chance bieten weiterzukommen und dafür einen Personalentwicklungsplan erarbeiten. Dabei ist für mich Nachhaltigkeit entscheidend. Die Mitarbeiter müssen sich darauf verlassen können, dass wir fair mit ihnen umgehen und Wort halten. Bei Rupp pulsiert das Leben. Ich wünsche mir, dass die Mitarbeiter beginnen, im Rhythmus der Firma mitzupulsieren und von der Einstellung „keine Zeit!“ wegkommen. Dazu will ich beitragen. Ich sehe meine Rolle darin, zu erklären, wie die Dinge zusammenhängen und alle Abläufe und Abhängigkeiten im Sinne der „visuellen Fabrik“ sichtbar zu machen. Je besser mir das gelingt, desto besser werden die Mitarbeiter ihre Position im Gesamtsystem des Unternehmens verstehen, die richtigen Entscheidungen treffen können und sich für die richtigen Dinge Zeit nehmen. 
Über Unternehmertum
Andreas Rupp: Ich wollte schon immer mein eigenes Ding machen, selbst die Richtung vorgeben, entscheiden, worin ich investiere. Das hat mir mein Vater vorgelebt. Und natürlich freue ich mich, wenn sich meine Entscheidungen als erfolgreich erweisen, so wie die Entscheidung, auf 2K zu setzen. Ich bin mit einem „Gefühl für Kunststoff“ aufgewachsen, das mir zusätzliche Sicherheit gibt.
Sebastian Rupp: Ich bin unter den besten Voraussetzungen bei Rupp eingetreten, werde akzeptiert und kann meine Erfahrung einbringen und etwas bewirken. Man ist in einer glücklichen Position, wenn man wirklich gestalten kann. Rupp gestaltet. Wenn man nur den Anspruch hat, Massenware zu produzieren, wird man langfristig keinen Erfolg haben. Wir bei Rupp sind diejenigen, von denen man viel mehr als Standard erwartet. Wir sind ein entwickeltes Unternehmen, haben innovative Kunden, die uns nicht nur etwas zutrauen, sondern uns auch fordern und wissen, dass sie sich auf uns verlassen können.
Darüber hinaus unterstützt er seinen Vater Andreas Rupp in der strategischen Geschäftsführung und der Organisationsentwicklung. Mit seinem Sohn hat Andreas Rupp einen Unterstützer an der Hand, der wie er selbst gerne Neues ausprobiert und nach vorne geht.

In diesem Beitrag lesen Sie, wie die beiden ihre Zusammenarbeit sehen, was sie sich für das Unternehmen und seine Kunden versprechen.

Über Zukunft und Digitalisierung


Andreas Rupp: Wir werden in zehn Jahren nicht nur andere Teile fertigen, auch die Logistik wird sich ändern. Automatische Systeme werden viele Aufgaben übernehmen.  Darauf müssen wir uns vorbereiten. Mit unserer neuen Produktionshalle mit automatischem  Transport- und Stapelsystem tun wir einen ersten Schritt. Wir haben einfach gesagt „Los geht’s“.

Sebastian Rupp: Wir sind uns sehr einig darin, dass man mitunter die Dinge einfach anpacken muss, auch wenn man anfangs noch nicht so genau weiß, was daraus wird. Oft ergeben sich im Tun neue Möglichkeiten.

Andreas Rupp: Bei Rupp haben wir ein Gespür für Trends, die wir aufnehmen und schauen, welche Chancen sich daraus für die Firma ergeben. Man muss verschiedene Dinge ausprobieren, modifizieren, an neue Entwicklungen anpassen. Und manchmal muss man auch das Selbstbewusstsein haben, zuzugeben, dass es nicht funktioniert und die Sache stoppen.

Sebastian Rupp: Durch die Digitalisierung erhalten wir Informationen und Maschinendaten in Echtzeit. Prozesse funktionieren künftig nur noch übergreifend und im Zusammenspiel mit anderen Partnern. Die Vernetzung gibt uns die Chance, mit unseren Kunden in einem Ökosystem zusammenarbeiten und so noch mehr für unsere Kunden zu tun: Mit unseren Premium-Spritzguss-Teilen tragen wir zur Qualität des Endprodukts unserer Kunden bei. Mit bedarfsgenauen Just-in-time-Lieferungen sichern wir den reibungslosen Fertigungsprozess unserer Kunden ab. Meine Vision ist ein digitaler Zwilling jedes Auftrags, der die Realität spiegelt, damit wir da sind, bevor der Kunde Hilfe braucht.

Über Mitarbeiter und Organisationsentwicklung

Andreas Rupp:
Für mich ist eine der wichtigen Zukunftsaufgaben die Organisationsentwicklung. In den nächsten Jahren werden einige Mitarbeiter in den Ruhestand gehen. Durch unser zukunftsgerichtetes Denken sind wir für den Nachwuchs attraktiv. Aktuell haben wir fünf Auszubildende, doch wir müssen mehr tun.

Sebastian Rupp: Technisch ist bei Rupp alles in Ordnung. Ich sehe meine Aufgabe deshalb hauptsächlich in der Organisationsentwicklung. Um die Zukunft zu meistern, brauchen wir neue Kompetenzen. In den Schlüsselpositionen brauchen wir fähige Leute, die die modernen Technologien verstehen. Als Familienunternehmen haben wir einige Vorteile  gegenüber Konzernen: Wir sind dynamischer, treffen schnellere Entscheidungen und der Einzelne kann schnell Verantwortung übernehmen.

Unseren Mitarbeitern müssen wir die Chance bieten weiterzukommen und dafür einen Personalentwicklungsplan erarbeiten. Dabei ist für mich Nachhaltigkeit entscheidend. Die Mitarbeiter müssen sich darauf verlassen können, dass wir fair mit ihnen umgehen und Wort halten. Bei Rupp pulsiert das Leben. Ich wünsche mir, dass die Mitarbeiter beginnen, im Rhythmus der Firma mitzupulsieren und von der Einstellung „keine Zeit!“ wegkommen. Dazu will ich beitragen. Ich sehe meine Rolle darin, zu erklären, wie die Dinge zusammenhängen und alle Abläufe und Abhängigkeiten im Sinne der „visuellen Fabrik“ sichtbar zu machen. Je besser mir das gelingt, desto besser werden die Mitarbeiter ihre Position im Gesamtsystem des Unternehmens verstehen, die richtigen Entscheidungen treffen können und sich für die richtigen Dinge Zeit nehmen. 

Über Unternehmertum

Andreas Rupp: Ich wollte schon immer mein eigenes Ding machen, selbst die Richtung vorgeben, entscheiden, worin ich investiere. Das hat mir mein Vater vorgelebt. Und natürlich freue ich mich, wenn sich meine Entscheidungen als erfolgreich erweisen, so wie die Entscheidung, auf 2K zu setzen. Ich bin mit einem „Gefühl für Kunststoff“ aufgewachsen, das mir zusätzliche Sicherheit gibt.

Sebastian Rupp: Ich bin unter den besten Voraussetzungen bei Rupp eingetreten, werde akzeptiert und kann meine Erfahrung einbringen und etwas bewirken. Man ist in einer glücklichen Position, wenn man wirklich gestalten kann. Rupp gestaltet. Wenn man nur den Anspruch hat, Massenware zu produzieren, wird man langfristig keinen Erfolg haben. Wir bei Rupp sind diejenigen, von denen man viel mehr als Standard erwartet. Wir sind ein entwickeltes Unternehmen, haben innovative Kunden, die uns nicht nur etwas zutrauen, sondern uns auch fordern und wissen, dass sie sich auf uns verlassen können.
geschrieben am 07.12.2017 um 18:03 Uhr.