In der Betriebsstätte Ettlingen beschäftigt die HWK insgesamt 60 Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen im Zwei-Schicht-Betrieb. Etwa ein Drittel der Mitarbeiter ist psychisch krank, leidet zum Beispiel an Depressionen oder Schizophrenie. Klaus Baader, der den Auftrag der Firma Rupp von Anfang an bis vor kurzem als zuständiger Gruppenleiter betreute, erklärt: „Unsere Mitarbeiter können oft nur halbtags arbeiten und lediglich einfache Tätigkeiten ausüben. Auf dem normalen Arbeitsmarkt können sie nicht mithalten. Durch Aufträge wie die Montagearbeiten der Firma Rupp können wir ihnen eine Möglichkeit bieten, sich zu beteiligen.“Wie können wir Kunden an uns binden und neue gewinnen?
Das ist wohl ... (mehr)
Bei Rupp wird seit kurzem mit einem virtuellen Server gearbeitet. Das macht unabhängiger ... (mehr)
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