Rupp Spritzguss-Technik

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Seit etwa zehn Jahren arbeitet Rupp mit der HWK, den Hagsfelder Werkstätten und Wohngemeinschaften Karlsruhe gGmbH, zusammen. Die Betriebsgesellschaft der Lebenshilfe hat es sich zur Aufgabe gemacht, Arbeitsplatz und Lebensraum für Menschen mit Behinderungen zu schaffen.
Zusammenarbeit mit Behinderten-Werkstätten - Gewinn für alleIn der Betriebsstätte Ettlingen beschäftigt die HWK insgesamt 60 Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen im Zwei-Schicht-Betrieb. Etwa ein Drittel der Mitarbeiter ist psychisch krank, leidet zum Beispiel an Depressionen oder Schizophrenie. Klaus Baader, der den Auftrag der Firma Rupp von Anfang an bis vor kurzem als zuständiger Gruppenleiter betreute, erklärt: „Unsere Mitarbeiter können oft nur halbtags arbeiten und lediglich einfache Tätigkeiten ausüben. Auf dem normalen Arbeitsmarkt können sie nicht mithalten. Durch Aufträge wie die Montagearbeiten der Firma  Rupp können wir ihnen eine Möglichkeit bieten, sich zu beteiligen.“

Rupp lässt in Ettlingen ein Produkt montieren, das aus mehreren Einzelteilen besteht. Das fertige Teil wird verpackt und versandt. Für Andreas Rupp ist die HWK ein Partner wie jeder andere. „Wir würden der HWK aus sozialem Anspruch allein keinen Auftrag erteilen, wenn wir dabei Abstriche an der Qualität unserer Produkte machen müssten“, sagt Andreas Rupp. „Die Werkstätten verfügen über ein Qualitätsmanagement-System, sind nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert und erfüllen alle unsere Anforderungen. Natürlich freut es uns, dass wir mit diesem Auftrag gleichzeitig behinderte Menschen unterstützen können.“

geschrieben am 17.08.2010 um 11:35 Uhr.