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Veränderung ist eine Investition in die Zukunft
Veränderung ist eine Investition in die Zukunft
Wir sind uns bei Rupp sicher, dass wir ständig etwas tun müssen, um auch in Zukunft für unsere Kunden, für den Markt, aber auch für Mitarbeiter attraktiv zu bleiben. Dafür ist permanente Veränderung nötig. Doch nur etwa zehn Prozent aller Menschen stehen Veränderung positiv gegenüber. Dass sich die meisten Menschen mit Veränderung schwertun, ist kein böser Wille, sondern liegt daran, dass unser Gehirn ganz automatisch immer den bekannten und leichteren Weg sucht. Aber man kann sich an Veränderung gewöhnen, auch wenn es schwerfällt. 
Patrick Tzschach, bei Rupp nicht nur Leiter Werkzeugbau, sondern auch Ausbilder, bezieht das von Anfang an in die Ausbildung ein: „Wir möchten Auszubildende und Mitarbeiter, die selbstständig denken. Deshalb halten wir unsere Auszubildenden dazu an, die Dinge in Frage zu stellen, nach alternativen Lösungen für Probleme zu suchen. Man merkt recht schnell, ob jemand damit zurechtkommt oder nicht.“
Standards schaffen Plattformen
Wenn Veränderung Programm ist, muss die Führung Orientierung geben und den Prozess begleiten.  Das kostet Zeit, ist jedoch unerlässlich. „Jeder Mitarbeiter geht mit Veränderung anders um. Das erfordert situatives Führen. Und wir müssen Meilensteine setzen, um den Weg überschaubarer zu machen“, sagt Andreas Rupp. Sebastian Rupp drückt es anders aus: „Man muss immer wieder Ziele vermitteln und Systematik in den Veränderungsprozess bringen. Systematik hilft den Menschen dabei, auf dem Weg zu bleiben. Standards schaffen Plattformen, von denen der Stein nicht mehr zurückrollen kann. Auf diese Weise schafft man auch einen steilen Weg.“
Der Junior sieht sich als Begleiter und Coach auf diesem Weg, betont aber: „Veränderung darf nichts Halbgares sein, sondern muss durchdacht werden. Die Mitarbeiter erwarten zu Recht eine klare Position zu den Fragen Was? Warum? Wie? Besonders die Antwort auf die Frage nach dem Warum ist wichtig, denn sie vermittelt den Sinn des Ganzen. Unsere Botschaft hier ist klar: Wir wollen uns verändern aus Verantwortung für die Zukunft des Unternehmens. Die Erwartungen unserer Kunden ändern sich ebenso wie die künftiger Mitarbeitergenerationen. Wenn wir nicht entsprechend vorausschauend handeln, gefährden wir die Zukunft des Unternehmens.“
Veränderung ist ein weiter Weg, der nie endet, ist Andreas Rupp überzeugt. „Wir stehen zwar nicht mehr am Anfang, aber manchmal kommen wir nur langsam voran. Es gibt Mitarbeiter, die verlassen sich zu sehr auf andere oder auf die Geschäftsführung. Manche wollen noch immer beweisen, dass etwas nicht geht – unser Ziel ist, dass alle beweisen möchten, dass es doch geht.“
Wir sind uns bei Rupp sicher, dass wir ständig etwas tun müssen, um auch in Zukunft für unsere Kunden, für den Markt, aber auch für Mitarbeiter attraktiv zu bleiben. Dafür ist permanente Veränderung nötig. Doch nur etwa zehn Prozent aller Menschen stehen Veränderung positiv gegenüber. Dass sich die meisten Menschen mit Veränderung schwertun, ist kein böser Wille, sondern liegt daran, dass unser Gehirn ganz automatisch immer den bekannten und leichteren Weg sucht. Aber man kann sich an Veränderung gewöhnen, auch wenn es schwerfällt. 

Patrick Tzschach, bei Rupp nicht nur Leiter Werkzeugbau, sondern auch Ausbilder, bezieht das von Anfang an in die Ausbildung ein: „Wir möchten Auszubildende und Mitarbeiter, die selbstständig denken. Deshalb halten wir unsere Auszubildenden dazu an, die Dinge in Frage zu stellen, nach alternativen Lösungen für Probleme zu suchen. Man merkt recht schnell, ob jemand damit zurechtkommt oder nicht.“

Standards schaffen Plattformen

Wenn Veränderung Programm ist, muss die Führung Orientierung geben und den Prozess begleiten.  Das kostet Zeit, ist jedoch unerlässlich. „Jeder Mitarbeiter geht mit Veränderung anders um. Das erfordert situatives Führen. Und wir müssen Meilensteine setzen, um den Weg überschaubarer zu machen“, sagt Andreas Rupp. Sebastian Rupp drückt es anders aus: „Man muss immer wieder Ziele vermitteln und Systematik in den Veränderungsprozess bringen. Systematik hilft den Menschen dabei, auf dem Weg zu bleiben. Standards schaffen Plattformen, von denen der Stein nicht mehr zurückrollen kann. Auf diese Weise schafft man auch einen steilen Weg.“

Der Junior sieht sich als Begleiter und Coach auf diesem Weg, betont aber: „Veränderung darf nichts Halbgares sein, sondern muss durchdacht werden. Die Mitarbeiter erwarten zu Recht eine klare Position zu den Fragen Was? Warum? Wie? Besonders die Antwort auf die Frage nach dem Warum ist wichtig, denn sie vermittelt den Sinn des Ganzen. Unsere Botschaft hier ist klar: Wir wollen uns verändern aus Verantwortung für die Zukunft des Unternehmens. Die Erwartungen unserer Kunden ändern sich ebenso wie die künftiger Mitarbeitergenerationen. Wenn wir nicht entsprechend vorausschauend handeln, gefährden wir die Zukunft des Unternehmens.“

Veränderung ist ein weiter Weg, der nie endet, ist Andreas Rupp überzeugt. „Wir stehen zwar nicht mehr am Anfang, aber manchmal kommen wir nur langsam voran. Es gibt Mitarbeiter, die verlassen sich zu sehr auf andere oder auf die Geschäftsführung. Manche wollen noch immer beweisen, dass etwas nicht geht – unser Ziel ist, dass alle beweisen möchten, dass es doch geht.“
geschrieben am 27.04.2018 um 10:23 Uhr.