Rupp Spritzguss-Technik

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Aktuelles

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Spritzguss-Fertigung

Unsere Vision bei Rupp ist es, ein Premiumzulieferer zu sein, der jederzeit just in time liefern kann. Kanban orientiert sich am täglichen Bedarf des Kunden. Entscheidend dafür, jederzeit auch kleinste Losgrößen liefern zu können, sind eine Null-Fehler-Toleranz und minimalste Umrüstzeiten.

Die Herausforderung just in time zu liefern
Die Herausforderung just in time zu liefern
Unsere Vision bei Rupp ist es, ein Premiumzulieferer zu sein, der jederzeit just in time liefern kann. Kanban orientiert sich am täglichen Bedarf des Kunden. Entscheidend dafür, jederzeit auch kleinste Losgrößen liefern zu können, sind eine Null-Fehler-Toleranz und minimalste Umrüstzeiten.
Je kürzer die Rüstzeiten sind, desto geringer ist die Lagerhaltung. Das kommt der Wertschöpfung des Kunden zugute. Um dieses Ziel zu erreichen, ist die Einstellung der Mitarbeiter entscheidend. Zum einen ist der Mensch nach wie vor die größte Fehlerquelle, zum anderen muss er die richtigen Fähigkeiten mitbringen. Er muss lernbereit sein und im Team zusammenarbeiten können und wollen. 
Umrüsten im Team
Bisher haben wir versucht, durch präzise Vorbereitung des Umrüstprozesses und festgelegte Abläufe, die Umrüstzeiten zu senken und ihre Qualität zu erhöhen. Doch mittlerweile haben wir erkannt, dass wir die Vorgänge dadurch nur komplizieren. Ganz konkret haben wir festgestellt, dass sobald ein Problem auftaucht, mehrere Mitarbeiter um die Maschine stehen und jeder seine Erfahrung und sein Wissen zur Lösung einbringt. Erstaunlich war für uns, dass Probleme auf diese Weise nachhaltig und sehr schnell gelöst werden.  Aus der Formel 1 kennen wir alle das Beispiel Reifenwechsel beim Boxenstopp. Ein schneller Reifenwechsel ist nur im Team möglich. 
Jetzt sind wir dazu übergegangen, die Umrüstung im Team zu machen und das Wissen und die Erfahrung des Teams zu nutzen. Für das Team wurden nur wenige Regeln vereinbart, ansonsten organisiert und führt es sich selbst. Die Verantwortung liegt nicht mehr beim Einzelnen, sondern beim Team. Keiner kann die Verantwortung abschieben. Den Erfolg können wir messen. Und der Team-Erfolg steigert die Zugehörigkeit und die Zufriedenheit aller.
Weg zum Ziel flexibel gestalten
Wir sind überzeugt, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind. Im Zusammenhang mit JIT ist immer von Lean Production die Rede. Die Wirklichkeit zeigt jedoch, dass es nicht reicht, Lean-Methoden einzuführen, ohne den Zielzustand zu kennen. Für uns zum Beispiel könnte der Zielzustand sein, in weniger als zehn Minuten umzurüsten. Die Voraussetzung dafür ist, dass das Spritzgusswerkzeug bereitsteht. Alles Weitere liegt am Team und ist letztlich nicht planbar. Im letzten Newsletter ging es um „Kata“. Damit können wir Komplexität von außen mit Einfachheit im Innern begegnen. Wir nähern uns einem Ziel in vielen Schritten, die nicht im Voraus festgelegt sind, und uns deshalb maximale Flexibilität und Schnelligkeit ermöglichen, denn der Weg zur Lösung eines Problems ist nie geradlinig. Jeder Schritt auf dem Weg eröffnet den Beteiligten neue Sichtweisen und führt zu kreativen Lösungen, die nicht vorauszuplanen sind. Knebelt man die Mitarbeiter mit starren Prozessen, können sie keine echten und schnellen Lösungen für Probleme finden. 
Je kürzer die Rüstzeiten sind, desto geringer ist die Lagerhaltung. Das kommt der Wertschöpfung des Kunden zugute. Um dieses Ziel zu erreichen, ist die Einstellung der Mitarbeiter entscheidend. Zum einen ist der Mensch nach wie vor die größte Fehlerquelle, zum anderen muss er die richtigen Fähigkeiten mitbringen. Er muss lernbereit sein und im Team zusammenarbeiten können und wollen. 

Umrüsten im Team
Bisher haben wir versucht, durch präzise Vorbereitung des Umrüstprozesses und festgelegte Abläufe, die Umrüstzeiten zu senken und ihre Qualität zu erhöhen. Doch mittlerweile haben wir erkannt, dass wir die Vorgänge dadurch nur komplizieren. Ganz konkret haben wir festgestellt, dass sobald ein Problem auftaucht, mehrere Mitarbeiter um die Maschine stehen und jeder seine Erfahrung und sein Wissen zur Lösung einbringt. Erstaunlich war für uns, dass Probleme auf diese Weise nachhaltig und sehr schnell gelöst werden.  Aus der Formel 1 kennen wir alle das Beispiel Reifenwechsel beim Boxenstopp. Ein schneller Reifenwechsel ist nur im Team möglich. 

Jetzt sind wir dazu übergegangen, die Umrüstung im Team zu machen und das Wissen und die Erfahrung des Teams zu nutzen. Für das Team wurden nur wenige Regeln vereinbart, ansonsten organisiert und führt es sich selbst. Die Verantwortung liegt nicht mehr beim Einzelnen, sondern beim Team. Keiner kann die Verantwortung abschieben. Den Erfolg können wir messen. Und der Team-Erfolg steigert die Zugehörigkeit und die Zufriedenheit aller.

Weg zum Ziel flexibel gestalten
Wir sind überzeugt, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind. Im Zusammenhang mit JIT ist immer von Lean Production die Rede. Die Wirklichkeit zeigt jedoch, dass es nicht reicht, Lean-Methoden einzuführen, ohne den Zielzustand zu kennen. Für uns zum Beispiel könnte der Zielzustand sein, in weniger als zehn Minuten umzurüsten. Die Voraussetzung dafür ist, dass das Spritzgusswerkzeug bereitsteht. Alles Weitere liegt am Team und ist letztlich nicht planbar.

Im letzten Newsletter ging es um „Kata“. Damit können wir Komplexität von außen mit Einfachheit im Innern begegnen. Wir nähern uns einem Ziel in vielen Schritten, die nicht im Voraus festgelegt sind, und uns deshalb maximale Flexibilität und Schnelligkeit ermöglichen, denn der Weg zur Lösung eines Problems ist nie geradlinig. Jeder Schritt auf dem Weg eröffnet den Beteiligten neue Sichtweisen und führt zu kreativen Lösungen, die nicht vorauszuplanen sind. Knebelt man die Mitarbeiter mit starren Prozessen, können sie keine echten und schnellen Lösungen für Probleme finden. 


geschrieben am 28.11.2016 um 12:10 Uhr.