Rupp Spritzguss-Technik

mit Herz und Know-how

Aktuelles

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Wie können wir Kunden an uns binden und neue gewinnen?
Das ist wohl die Frage, die sich jedes Unternehmen immer wieder stellt, auch wir bei Rupp.

Bei Möbeln, Autos oder Schmuck ist Design selbstverständlich. Bei kleinen Kunststoffteilen eher nicht. Da verantwortet oft allein der Konstrukteur das Design. Bei Rupp haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Zusammenarbeit mit einem Designer durchaus gewinnbringend ist. In der Zusammenarbeit können Designer, Konstrukteur und Produzent gemeinsam dazu beitragen, die Qualität, die Funktion und das  Aussehen eines Produkts zu verbessern und seine Produktion zu erleichtern.

Besuche von Kunden und Neu-Kunden sind für uns immer eine willkommene Gelegenheit, unsere Kompetenz und unser Können zu präsentieren. Für unsere Besucher ist es die Möglichkeit, sich nicht nur einen Eindruck via Angebot zu verschaffen, sondern einen ganz persönlichen. Sie sehen nicht nur, was wir an Maschinen und Einrichtungen zu bieten haben, sondern lernen auch die Menschen kennen, die für ihre Aufträge verantwortlich sind.

Bei Rupp wollen wir besser sein als andere. Das ist heute leichter gesagt als getan. Das Rad ist schon genau so erfunden wie das Auto, die Glühbirne und das Flugzeug. Besser sein bedeutet für uns als Dienstleister deshalb, dass wir ständig überprüfen müssen, ob wir genau das bieten, was unsere Kunden heute wollen und morgen erwarten. Am Wichtigsten ist es also, dass wir das Ohr am Markt haben und flexibel und schnell auf Marktanforderungen reagieren.

Unser Selbstverständnis drückt sich in unserem Slogan „Spritzguss-Technik mit Herz und Know-how“ aus. Als ich Ende Oktober über die Kunststoffmesse K 2010 in Düsseldorf ging, wurde mir einmal mehr klar, dass sich die verschiedenen Anbieter technisch kaum noch unterscheiden. Im Prinzip können und machen wir Spritzgießer alle dasselbe. Es gibt keine bahnbrechenden technischen Erfindungen oder Neuerungen, an denen nicht alle teilhaben könnten. Trotzdem muss man sich unterscheiden. Schließlich soll der Kunde von unserem Angebot überzeugt werden.

Verabschieden Sie sich davon, dass Kunststoff nur begrenzt einsetzbar ist, dass er nicht edel aussehen kann oder nicht unterschiedliche Eigenschaften in einem Produkt vereinen kann. Das war einmal. Als Experten, die überdies mit kompetenten Partnern und Compoundern arbeiten, beraten wir Sie gerne beim Einsatz von Kunststoff. Selbst mit anderen Materialien kann Kunststoff kombiniert werden.

Wir stellen nicht nur Spritzgussteile nach den Vorgaben unserer Kunden her, sondern kümmern uns auch um die Weiterverarbeitung, fachgerechte Lagerung und den termingerechten Versand.

Ein Beispiel für unseren Baugruppen-Service ist zum Beispiel der Kunststoff-Gehäuseboden für ein Elektronikteil. Dafür kleben wir ein Schirmblech auf, bringen nach innen gerichtete Kontaktfahnen an und eine Dichtung gegen Staub und setzen Messingbuchsen für Schrauben ein. Übrigens bringen wir die Dichtung nicht nur an, sondern prüfen sie auch auf Dichtigkeit.

Begleiter für die gesamte Wertschöpfungskette bei Spritzgussteilen

Bei Rupp kümmern wir uns nicht nur darum, dass die Spritzgussteile unserer Kunden kostengünstig und in bester Qualität produziert werden, sondern wir begleiten gerne auf dem ganzen Weg, von der Entwicklung über das Design, die Materialauswahl, das Prototyping von Spritzgussteilen bis hin zur Herstellung von Baugruppen und der Logistik. Um festzustellen, in welchen Bereichen wir unsere Kunden unterstützen können, haben wir den „Spritzgussteile-Check“ entwickelt, mit dem wir in einem Gespräch herausfinden, wo die Engpässe unserer Kunden liegen und wie wir sie gemeinsam beheben können. In unserer Serie zeigen wir Ihnen an praktischen Beispielen, wie unsere Unterstützung aussehen kann.


Die Klaus Kunststofftechnik in Memmingen wurde 2011 für eine Innovation gleich zweimal geehrt – zuerst für den Werkstoff, dann für das erste Produkt. Bereits im März 2011 wurde das Unternehmen für den neu entwickelte Werkstoff „woodyplast“ mit dem begehrten iF material award in Gold ausgezeichnet.

Am Auffälligsten war wohl die entspannte Stimmung auf der internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung, die vom 18. bis 22. Oktober in Friedrichshafen stattfand. Das hat auch die Messezeitung bestätigt. Dort konnte man lesen: „Diese Fakuma macht allen Spaß. Die Kunststoffmaschinenbauer melden für das abgelaufene und laufende Jahr durchweg Rekordergebnisse.“ Ein Thema zog sich durch die gesamte Messe: Energieeffizienz.

Auch Kunststoffe können kaputt gehen bzw. brechen. Ursache dafür sind Mikrorisse, die in jedem Bauteil vorhanden sein können. Um das Risswachstum zu stoppen, haben Forscher des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-. Sicherheits- und Energietechnik, „Umsicht“ in Oberhausen im Rahmen des Projekts „Osiris“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung selbstheilende Elastomere entwickelt, die sich autonom reparieren können.

Die Tendenz zum Leichtbau und die steigenden Preise für Metalle haben in den letzten Monaten den Trend zum Kunststoff verstärkt. Die allgemeine Aufwärtsentwicklung der Wirtschaft tut ein Übriges. Die Schwellenländer wie China oder Indien haben einen ungeheuren Bedarf.

Das jüngste Beispiel für eine strategische Allianz ist unsere Zusammenarbeit mit der Firma Berger Modell- und Formenbau aus Korntal-Münchingen. Das 1922 gegründete Familienunternehmen arbeitet mit renommierten Firmen wie Bosch, Eberspächer, Gretsch-Unitas und schon seit 1932 mit Porsche zusammen. Es wird regelmäßig zertifiziert und vertritt eine qualitäts- und kundenorientierte Philosophie, die zu uns passt.

Unser Bestreben bei Rupp ist es immer, höchste Qualität mit kostengünstiger, schneller Fertigung zu verbinden. Deshalb bauen wir viele Vorrichtungen selbst. Dadurch können wir sie unseren Bedürfnissen bestens anpassen und optimale Funktion erreichen. Ein Beispiel dafür sind unsere Roboter-Greifer, die wir aus einem modularen Greifer-System der Firma SAS Automation in Karlsruhe bauen.


Unser Werkzeugbau arbeitet derzeit mit Hochdruck daran, die Prozesse bei Rupp weiter zu optimieren. Greifer für die Entnahme zum Beispiel werden noch feiner justiert und optimiert, damit ein störungsfreier, schneller Ablauf garantiert ist und höchste Stückzahlen möglich sind.


Seit kurzem haben wir eine weitere vollelektrische 2K-Maschine installiert, die wir gerade in Betrieb nehmen. Damit verfügen wir jetzt über insgesamt vier 2K-Maschinen. Außerdem sind zwei neue Spritzgussmaschinen dazu gekommen. Mit den Neuanschaffungen tragen wir einerseits unseren steigenden Aufträgen Rechnung, andererseits geht es uns auch darum, unseren Maschinenpark auf einem modernen Stand zu halten. Deshalb haben wir eine ältere Maschine früher ausgemustert als geplant.

Man kann es überall lesen: Die deutsche Wirtschaft brummt wieder. Viele Betriebe sind mit der plötzlichen Auftragsflut überfordert. Sie müssen Aufträge ablehnen. Das birgt ein hohes Risiko, denn wenn wieder Kapazitäten frei werden, ist der enttäuschte Kunde weg. Auch bei Rupp brummt es. Überfordert sind wir allerdings nicht. Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass wir sie nicht im Stich lassen. Wir arbeiten mit vielen Partnern zusammen, die uns im Bedarfsfall unterstützen. Die Auswahl unserer Partner treffen wir sehr sorgfältig. Dabei ist die Qualität das wichtigste Kriterium.

Wussten Sie, dass sich im Stadt- und Landkreis Heilbronn ungewöhnlich viele Unternehmen aus dem Bereich Kunststoff angesiedelt haben? Die Wirtschaftsförderung der Region Heilbronn versucht, die hier ansässige Kompetenz zu bündeln und bekannter zu machen. Dafür wurde der „Kunststoff-Dialog“ ins Leben gerufen, eine Plattform, in der Unternehmen aus dem kunststoffverarbeitenden Gewerbe die Möglichkeit haben, miteinander zu kommunizieren, Gedanken auszutauschen und Kooperationsmöglichkeiten zu finden.

Auf Flughäfen sind sie umstritten, für die Kunststoffindustrie könnten sie ein Segen sein.
Die Spezialisten des Unternehmens Synview haben einen Scanner entwickelt, der Kunststoffe durchleuchten und so Fehler im Werkstoff erkennen kann. Das Gerät funktioniert mit Terahertz-Wellen, die nicht gesundheitsschädlich sind.

Wer Rupp kennt, weiß, dass uns Qualität eine permanente Verpflichtung ist. Wir sind nicht nur nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert, sondern auch nach ISO/TS 16949, dem Qualitätsmanagement-System, das Maßstäbe setzt. Damit heben wir uns von vielen unserer Mitbewerber ab. Doch darauf ruhen wir uns nicht aus. Wir sind stets bestrebt, unseren Standard weiter zu erhöhen.

In der Kunststoffindustrie erfahren wir es täglich: Der Markt  fordert höchste Qualität zu niedrigen Preisen. Zudem gibt es in wachsender Schnelligkeit immer mehr Modellvarianten, die Bauteile werden größer und komplexer, dadurch brauchen wir eine höhere Flexibilität. Diesen Anforderungen können Spritzgießer nur durch eine hohe Automation gerecht werden, besonders wenn es um die Teilefertigung für die Automobilindustrie geht.

Messbare Qualität ist uns bei Rupp ein Grundbedürfnis. Darauf beruht nicht nur unser Erfolg, sondern auch der unserer Kunden. Die stetige Verbesserung der Qualität unserer Produkte und Prozesse ist uns Antrieb und Motivation. Der Schriftsteller Oscar Wild sagte einmal: „Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.“ Wir haben den Anspruch, unseren Kunden eine außergewöhnliche Leistung in allen Bereichen zu bieten.

Bei Rupp sucht man immer nach einfachen und wirkungsvollen Problemlösungen. Aus diesem Grund wurde bereits vor einigen Jahren Kanban eingeführt, eine Form der Fertigungssteuerung, bei der die „Produktion auf Abruf“ praktiziert wird. Damit sollen im Sinne der Just-in-Time-Philosophie die Materialbestände und Lagerkapazitäten reduziert und die Liquidität erhöht werden.

Der Anspritzpunkt ist eine kritische Stelle bei Kunststoffprodukten. Er sieht nicht nur unschön aus, sondern birgt auch Probleme bei der genauen Passform der Teile sowie Verletzungsgefahr. Deshalb wird bei Rupp mit Angießeinsätzen gearbeitet, die den Anspritzpunkt auf ein Mindestmaß reduzieren. Darüber hinaus verlängert der Einsatz die Standzeit des Werkzeugs.

Tampondruck an sich ist nichts Ungewöhnliches. Er hat sich in den letzten Jahren zum wichtigsten Verfahren zum Bedrucken von Kunststoffkörpern entwickelt. Erfunden wurde der Tampondruck 1968 von Graveurmeister Wilfried Philipp. Wegen seiner großen Anpassungsfähigkeit ist das Verfahren ziemlich universell einsetzbar, zum Beispiel für das Bedrucken von Spielzeug, CDs, Schraubverschlüssen, Feuerzeugen, Blinker- oder Scheibenwischerhebel, kurz für alle Materialien, die nicht ganz glatt und eben sind.

Die Schweizer Vitra AG stellt Möbel und Accessoires her, von denen einige im Laufe der Zeit zu Kultobjekten wurden. Der Panton Stuhl ist eines von ihnen. Der Schöpfer des Stuhls, der dänische Designer und Architekt Verner Panton, zählte zu den ersten, die die Pop-Art in unsere Wohnwelt übertrugen. Er gilt als einer der einflussreichsten Möbeldesigner und Innenarchitekten des 20. Jahrhunderts. 1959/60 entwarf er den „Panton Chair“, damals eine revolutionäre Idee – ein Stuhl ohne Beine und völlig aus Kunststoff.

Bei Rupp wird seit kurzem mit einem virtuellen Server gearbeitet. Das macht unabhängiger von der Hardware und erhöht die Datensicherheit. Ein echter, physischer Server beherbergt in der Regel mehrere virtuelle Server, die sich als physische Server ausgeben.

Unsere Kunden haben es schon bemerkt: Rupp wächst. Das Unternehmen ist aus der Krise gestärkt hervorgegangen und wir können unser moderates Wachstum fortsetzen. Dafür haben wir in den letzten Jahren kontinuierlich in das Unternehmen investiert.

n den letzten Monaten wurde bei Rupp ein neues Dokumentenmanagement-System von Develop  eingeführt. Unsere Absicht dabei ist es, alle Dokumente zu Anfragen und Aufträgen auf einen Blick allen Beteiligten im Unternehmen zur Verfügung zu stellen, inklusive Faxe, pdfs und Briefe. Durch die Verknüpfung mit unserem ERP-System können wir außerdem jeden Auftrag in Zukunft lückenlos von der Angebotsphase bis zur Erfüllung dokumentieren.

Seit dem 15. August ist Marco Schneider Produktionsleiter bei Rupp. Im Moment schaut er sich noch alles an, denn „ich will durch Können überzeugen“, so Schneider und dazu gehöre eben, dass man die Abläufe und Zusammenhänge verstehe.

Im Zuge der Neustrukturierung wurden bei Rupp alte Bereiche aufgelöst und neu geordnet. Dabei haben wir darauf geachtet, dass die neue Struktur unseren Kunden den größtmöglichen Nutzen bringt. Das Ergebnis ist unser Auftragszentrum.

2009 ausgebremst von der Wirtschafts- und Finanzkrise ist Rupp jetzt wieder durchgestartet. Wir merken, dass sich der Markt in Bewegung befindet. Neue Kunden fragen  Leistungen nach, die bisherigen Kunden erteilen neue Aufträge. Damit Rupp in Zukunft mit solchen radikalen Veränderungen Schritt halten kann, muss sich das Unternehmen selbst bewegen. Wir müssen schneller reagieren können und flexibler werden.

 

Vollelektrische 2K-Maschine

Seit Weihnachten 2010 ist unsere erste vollelektrische 2K-Maschine in Betrieb. Sie arbeitet präziser, ist energieeffizienter und ökologischer als herkömmliche Maschinen.



Wir bei Rupp wollen die Besten sein. Wir wollen in der ersten Liga mitspielen, der Konkurrenz voraus sein. Das wird nur gelingen, wenn wir die besten Mitarbeiter für uns gewinnen und auch halten können. In einem kleinen Unternehmen verfügt man nicht über die Möglichkeiten der großen Konzerne, die mit einem bekannten Namen, hoher Vergütung, flexiblen Arbeitszeiten und guten Aufstiegsmöglichkeiten für sich werben können. Deshalb ist es umso wichtiger, dass das Klima stimmt, dass sich die Mitarbeiter geschätzt fühlen, in ihrer Arbeit einen Sinn finden und stolz auf das Unternehmen sind.

Die Ausbildung des eigenen Nachwuchses ist bei Rupp ein Muss. Auf dem Markt wird es nicht zuletzt wegen der demographischen Entwicklung zunehmend schwieriger Fachkräfte zu finden, vor allem für eine mit 45 Mitarbeitern relativ kleine Firma. Deshalb bieten wir alle zwei Jahre einen Ausbildungsplatz für einen Werkzeugmacher an. Fast alle unsere Mitarbeiter im Werkzeugbau kommen aus eigener Ausbildung.


Winfried Neun, Wirtschaftspsychologe und Geschäftsführer der K.O.M. Kommunikations- und Managementberatungs GmbH, hat ein spannendes Buch geschrieben.

Die Beratungsunternehmen Weissman & Cie., Rödl & Partner und Funk RCME haben eine Benchmarkstudie zum Thema „Stand und Perspektiven des Risikomanagements in deutschen  (Familien)Unternehmen“ vorgelegt. Basis der Studie ist  eine Befragung, die zwischen November 2010 und Februar 2011 durchgeführt wurde.

Der amerikanische Autor Jim Collins befasst sich in diesem Buch mit der Frage, weshalb es einigen Unternehmen gelingt, zu Spitzenunternehmen zu werden und anderen nicht.

Das Buch des Wissenschaftsjournalisten und Sachbuchautors Daniel H. Pink befasst sich – wie viele andere Bücher – mit dem Thema Motivation. Allerdings anders, als man es vielleicht erwartet.

Die wichtigste Botschaft des Buchs „Cats. Die neun Leben der Innovation“ von Stephen C. Lundin, Autor des millionenfach verkaufen Bestsellers „Fish!“ ist, dass jeder Mensch von Natur aus innovationsfähig ist. Um tatsächlich innovativ zu werden, gilt es, sich aus unseren Routinen, Gewohnheiten und Paradigmen zu befreien.

„Strategie ist kompliziert? Von Wegen!“ ist auf dem Klappentext des neuen Buchs von Prof. Dr. Arnold Weissman zu lesen. Tatsächlich findet der Leser im Buch die Klarheit wieder, die auch die Vorträge des Nürnberger Unternehmensberaters auszeichnet. Doch das Buch geht (naturgemäß) tiefer.

Eine Binsenweisheit: Das Fundament jedes Unternehmens sind die Menschen – und die haben Gefühle. Die Buchautoren stellen die These auf, dass das Unternehmen als Ganzes genau wie einzelne Menschen emotional reagiert. In ihrem Buch geht es im wesentlichen darum, mit emotionalen Viren, also Schädlingen, umzugehen, die die Organisation lahmlegen können. Der Leser erfährt, wie man diese Viren aufspürt, behandelt und ihnen vorbeugt. Theorie und Praxis sind gut gemischt, so dass keine Langeweile aufkommt.

Kreativität ist eine der Voraussetzungen für technische Innovationen. Das wissen Manager und Wissenschaftler ebenso wie Ingenieure und Künstler. MP3-Erfinder Prof. Karlheinz Brandenburg, Franz Fehrenbach, Vorstandsvorsitzender von Bosch, und die Filmemacherin Doris Dörrie waren sich beim World Creativity Forum 2009 darin einig, dass Kreativität und Innovation Offenheit, Teamarbeit und interdisziplinäres Arbeiten als Voraussetzung brauchen. Prof. Brandenburg sagte: „Das industrielle Erfinden unserer Zeit hat nichts mehr mit dem Bild des einsamen Tüftlers zu tun, auch wenn es durchaus noch Aha-Erlebnisse gibt. Heute passieren Erfindungen systematisch im Team.“