Rupp Spritzguss-Technik

mit Herz und Know-how

Aktuelles

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Werkzeugbau
Unser Bestreben bei Rupp ist es immer, höchste Qualität mit kostengünstiger, schneller Fertigung zu verbinden. Deshalb bauen wir viele Vorrichtungen selbst. Dadurch können wir sie unseren Bedürfnissen bestens anpassen und optimale Funktion erreichen. Ein Beispiel dafür sind unsere Roboter-Greifer, die wir aus einem modularen Greifer-System der Firma SAS Automation in Karlsruhe bauen.
Die Rupp-Tüftler am Werk: Roboter-Greifer aus dem BaukastenIndividuelle Lösungen für die 2K-Technik

Das flexible modulare System erlaubt uns genau auf das Werkstück abgestimmte Speziallösungen und kann an jeden Roboter adaptiert werden. Es ist so aufgebaut, dass wir unzählige Möglichkeiten für die Gestaltung der Greifer haben. Unser Werkzeugbau hat sich mit diesem System eine Kernkompetenz erworben, mit der wir unsere Fertigungsprozesse optimieren und dadurch für den Kunden kostengünstig machen können.

Wir können mit unseren selbst entwickelten Greifern Spritzgussteile nicht nur aus dem Werkzeug nehmen und ablegen, sondern die Teile auch einsetzen, also positionieren. Das bedeutet eine nicht unerhebliche Zeitersparnis. Die Positionierung und Umsetztechnik für Teile aus der 2K-Fertigung sind Vorteile, die wir mit Standardgreifern nicht erreichen konnten.

Außerdem können wir die Teile des modularen Greifer-Systems von SAS Automation mit Eigenanfertigungen verbinden. Bei der Positionierung zum Beispiel, muss das Werkstück sehr genau positioniert und eingesetzt werden. Deshalb haben wir eine spezielle Platte konstruiert, die jede noch so geringe Bewegung ausgleicht. Sie ließ sich problemlos in das modulare System einfügen.

Modulares, flexibles Greifer-System

Johannes Schweigler, kaufmännischer Leiter und Vertrieb bei SAS Automation, sieht die Vorteile des modularen Systems in der Flexibilität, der Wiederverwertbarkeit der einzelnen Teile, dem geringen Gewicht dank der Fertigung aus Aluprofilen und der vielseitigen Anwendung unter verschiedenen Bedingungen: „Unser Schwerpunkt liegt zwar auf dem Spritzguss, aber unsere Greifer werden auch in der Medizin- und Nahrungsmitteltechnik eingesetzt, in der Automobil- und der Solarindustrie sowie im Maschinenbau.“

Ein weiterer Pluspunkt für den Kunden seien die Beratungskompetenz der Mitarbeiter und das große Angebot von insgesamt 1.200 Teilen, darunter Greifzangen, Schneider und Sensoren. „Unsere Greifer-Systeme können entscheidend zur Prozesssicherheit der Anwender beitragen.“

Das sehen wir bei Rupp genauso. „Im Interesse unserer Kunden möchten wir Maschinenstillstände vermeiden und stets während des gesamten Produktionsprozesses eine gleichbleibend hohe Qualität  sicherstellen. Die Flexibilität der Greifer-Systeme hilft uns dabei, stets die beste Lösung zu finden“, so Geschäftsführer Andreas Rupp.


geschrieben am 12.09.2010 um 18:05 Uhr.