
Wohin die Entwicklung geht
Alle namhaften Maschinenhersteller haben mittlerweile Spritzguss-Maschinen mit vollelektrischer Antriebstechnik im Programm. Hydraulische Maschinen müssen elektrische Antriebsenergie in hydrodynamische Energie umwandeln. Dabei entstehen Umwandlungsverluste. Das kann man durch vollelektrische Maschinen vermeiden. Sie verbrauchen nach neuesten Erkenntnissen bis zu 50 Prozent weniger Energie als hydraulische Maschinen mit Hydrospeicher für das Einspritzen. Bei schnell laufenden Anwendungen liegen die Einsparpotenziale sogar bei bis zu 70 Prozent. Für hydraulische Maschinen bieten sich Nachrüstungen mit Hybridtechnik an, also eine Kombination von elektrischem und hydraulischem Antrieb. Vollelektrische Maschinen brauchen im Übrigen keine Hydraulikkreislaufkühlung. Das heißt, 50 Prozent des Kühlwasserbedarfs können eingespart werden.
Weitere Entwicklungen befassen sich mit Leichtlauf-Maschinenölen auf pflanzlicher Basis, Massezylindern mit induktiver Beheizung anstelle von Heizbändern, Kennzahlensystemen zu energieoptimierten Maschineneinstellung und Blindleistungskompensation direkt in der Spritzgießmaschine. Ein weiteres Feld bietet die Materialtrocknung, deren Energie mittels technologisch ausgeklügelter Trockner optimiert werden kann. Energie-Analysetools, zum Beispiel von KrausMaffei, ermöglichen energetisch optimale Maschineneinstellungen.
Was wir bei Rupp bereits tun:
Patrick Tzschach ist Leiter des Rupp-Werkzeugbaus und Ausbilder. Das Thema Ausbildung ist für ... (mehr)
Im produzierenden Gewerbe lag 2009 der Materialeinsatz durchschnittlich bei 42,9 Prozent. Dagegen waren ... (mehr)
Eine Knobel-Herausforderung gefertigt vom Spezialisten Rupp.
Einfach anfordern.
Und wenn Sie nicht weiterwissen:
Lösungsweg herunterladen
„Unsere Kunden erwarten nicht nur beste Qualität, sondern auch Lieferung ‚just in time’, damit ... (mehr)
http://www.sage.de/baeurer/produkte/baeurer_wincarat/kunststoffindustrie.asp